Geld verdienen als Youtube Partner im Youtube Partnerprogramm – So gehts‘

Youtube Partner zu werden ist der klassische Weg schlechthin, wenn du mit Youtube Geld verdienen möchtest. Das Partnerprogramm erfreut sich großer Beliebtheit und wird von sehr vielen Youtubern genutzt. Insbesondere Neulinge auf dem Gebiet „Geld verdienen mit Youtube“, greifen gerne auf diese Möglichkeit zurück, mit ihren Videos ein kleines Taschengeld oder Nebeneinkommen zu generieren.

Youtube Partner Geld verdienenIn meinem langen „Hauptartikel“ auf der Startseite merke ich bereits an, dass ich gewissermaßen „zwiegespalten“ bin, was das Werbung schalten auf Youtube angeht.

Zwar lässt sich als Youtube Partner relativ schnell und unkompliziert der ein oder andere Euro hinzu verdienen, auf der anderen Seite sind aber die Verdienstmöglichkeiten wesentlich niedriger als es bei anderen Monetarisierungsmöglichkeiten. Zumindest dann, wenn du nicht schon mehrere tausend Klicks täglich generierst.

Trotzdem werde ich immer wieder nach dem Partnerprogramm gefragt und ich kann das natürlich auch nachvollziehen, denn viele – insbesondere jüngere – Youtuber, wollen einfach erst einmal etwas herumprobieren und ein erstes Erfolgserlebnis verbuchen, bevor sie tiefer in die Sache einsteigen.

Aus diesem Grund erkläre ich dir an dieser Stelle, was es im Detail mit dem Youtube Partnerprogramm auf sich hat, wie viel du tatsächlich damit verdienen kannst, welche Voraussetzungen du erfüllen musst, damit du deine Videos monetarisieren kannst und wie du am meisten Geld aus deinen Videos holst.

Inhalt

1. Das Youtube Partnerprogramm

1.1 Verdienst als Youtube Partner
1.2 Voraussetzungen

2. Youtube Partner Einnahmen optimieren

2.1 Klickzahlen
2.2 Keywordoptimierter Content

3. Suchvolumen und Klickpreise

3.1 Lohnenswerte Keywords
3.2 Teure Keywords & Übersättigte Märkte
3.3 Aufwand und Ertrag abwägen

4. Fazit zum Youtube Partnerprogramm

 

1. Was das Youtube Partnerprogramm ist und wie du als Youtube Partner Geld verdienen kannst

Wie der Name schon sagt, wirst du beim Youtube Partnerprogramm Werbepartner von Youtube. Dabei erlaubst du der Videoplattform vor alle oder nur einen Teil deiner Videos Werbung zu schalten. Dabei werden dann anklickbare Banner am unteren Videorand eingeblendet oder klassische Werbevideos für verschiedene Produkte abgespielt.

Die Firmen, die diese Werbung schalten lassen, zahlen einen bestimmten Betrag pro angesehenem Clip an Youtube. Du als Partner bekommst dann von diesen Einnahmen deinen Anteil ab.

1.1 Wie viel lässt sich mit dem Youtube Partnerprogramm verdienen?

Eine Faustregel besagt, dass 1.000 Klicks auf ein Video, das du für die sogenannte Monetarisierung freischaltest, in etwa 1 Euro an Einnahmen generiert. Dieser Wert ist allerdings nur ein durchschnittlicher „Pi mal Daumen“-Wert.

Pauschal lässt sich das deshalb nicht sagen, da die Spannbreite sehr groß ist und das von mehreren – größtenteils von Youtube geheim gehaltenen – Faktoren abhängt.

Die realistischsten, erzielbaren Einnahmen dürften zwischen 0,30€ und 3,00€ pro 1.000 Klicks liegen.

1.2 Geld verdienen als Youtube Partner – Die Voraussetzungen

Mittlerweile ist es extrem einfach geworden, Youtube Partner zu werden. Das Einzige, was du tun musst, ist die Monetarisierung in deinem Kanal zu aktivieren und den entsprechenden Youtube Richtlinien zuzustimmen. Ab dann kannst du deine Videos einfach per Klick auf das entsprechende Symbol im Youtube Manager für die Monetarisierung freigeben. Hast du das getan, fangen deine Videos – ausreichend Klicks vorausgesetzt – sofort an, Geld zu erwirtschaften.

 

Youtube Partnerprogramm Monetarisierung aktivieren

 

Wichtig ist, dass du alle „kommerziellen Rechte“ zur Nutzung deiner Videos besitzt. Das bedeutet, dass diese vor allem vier Dinge nicht enthalten dürfen:

  • Musik, die nicht lizenzfrei ist
  • Sichtbare Marken und Produkte
  • Menschen, die nicht nur „Beiwerk“ sind
  • Die meisten Videospielsequenzen

In der Praxis bedeutet das also für dich, dass du nicht einfach eine Dose Coca Cola im Bild stehen haben darfst. Genauso wenig ist es dir erlaubt, dass du bewusst Menschen filmst und diese Videos dann monetarisiert – etwa weil sich jemand betrunken auf dem Oktoberfest lächerlich macht oder ähnliches. Auch Aufnahmen von Computer und Videospielen dürfen in aller Regel nicht monetarisiert werden! In all diesen Fällen kann (und wird) Youtube deine gewünschte Monetarisierung ablehnen.

Leute im Youtube Video

Anders sieht es aus, wenn du dich selbst auf einem öffentlichen Gelände filmst – etwa dem Alexanderplatz in Berlin – und im Hintergrund Leute vorbeilaufen. Das birgt dann normalerweise keinerlei Problematik und ist für dich kein größeres Hindernis.

Wiederum aufpassen musst du, wenn du deine Videos mit Musik hinterlegst, an denen du keine Rechte hast. Das trifft auf jede Art von Musik zu die du nicht a) selber produziert hast oder die b) ausdrücklich lizenzfrei ist. Im Gegensatz zu vor einigen Jahren, hat Youtube mittlerweile eine riesige Bibliothek an Musik, die du kostenfrei nutzen kannst. Das ist wirklich komfortabel. Mach also Gebrauch davon!

Ich möchte aber an dieser Stelle darauf hinweisen, dass ich keinerlei juristischen Background habe. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, besprich deinen entsprechenden Einzelfall bitte mit einem Anwalt oder hol dir an anderer Stelle eine fachkundige Meinungen ein. Mein Wissen bezüglich Online Rechts basiert lediglich auf zwei Uni-Vorlesungen und eigenen Erfahrungen.

2. Das Wichtigste: Wie du am meisten Geld mit Youtube Videos verdienen kannst

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, dass ich der Meinung bin, dass eigentlich für jeden, der vor hat, ernsthaft und längerfristig auf Youtube aktiv zu sein, andere Monetarisierungsmöglichkeiten auf lange Sicht rentabler sind als das Partnerprogramm. Insbesondere Affiliate Marketing oder eine Kombination aus Website und Youtube halte ich für starke Kombinationen, die leicht zu bewerkstelligen sind.
Wenn ich dich aber bis hierhin immer noch nicht überzeugen konnte, dass deine Einnahmen anders höher ausfallen, möchte ich dir natürlich nicht vorenthalten, worauf es ankommt, wenn du als Youtube Partner Geld verdienen möchtest.

2.1 Klicks, Klicks und nochmal Klicks

Im Gegensatz zu den anderen Monetarisierungs-Möglichkeiten, ist bei einer reinen Monetarisierung per Werbung die Community und vor allem der Aufbau von Abonnenten bei Weitem nicht so wichtig wie bei anderen Methoden.

Das bedeutet natürlich nicht, dass du dumme Dinge tun, deine Zuschauer verärgern oder schlechten Content erstellen sollst. Aber genauso wenig musst und solltest du viel Zeit und Energie darauf verwenden eine große Gefolgschaft aufzubauen, denn um Werbung zu schalten brauchst du keine „Fanbase“, die großes Vertrauen in dich hat.

Was zählt, sind 3 Dinge: Klickzahlen, Klickzahlen und nochmal Klickzahlen

Alles andere ist zweitrangig! Nur mit vielen Klicks kann ausreichend Werbung geschalten werden, damit es sich für dich lohnt.

Vermutlich sind deine Mathe Fähigkeiten ohnehin besser ausgeprägt als meine aber ich rechne dir jetzt trotzdem mal etwas anhand eines Beispiels vor:
Du willst 100€ im Monat mit Werbung verdienen. 1.000 Klicks bringen durchschnittlich 1€.
Na? Wie viele Klicks brauchst du?

Richtig, 100.000! Und zwar jeden Monat aufs Neue. Das macht 1,2 Millionen Klicks pro Jahr. Nicht gerade wenig für eine verhältnismäßig niedrige Summe von 100€ monatlich.

Das zu erreichen ist sicher nicht ganz leicht. Aber eben auch nicht unmöglich, sonst würde ich diesen Artikel nicht schreiben und würde mir und dir die Zeit sparen. Tatsächlich ist es sogar möglich auch im deutschsprachigen Raumen mehrere hundert Euro monatlich mit monetarisierten Videos zu verdienen, aber dazu später mehr.

Youtube Partner Klicks

2.2 Nur Keyword-optimierten Content erstellen

Um sicherzustellen, dass wirklich ein paar Euros für dich herausspringen, ist es zu empfehlen, ausschließlich Videos zu Themen zu erstellen, die zwei Voraussetzungen erfüllen:

  • Die Begriffe haben ein hohes Suchvolumen
  • Es gibt wenig oder nur schwache Konkurrenz

Durch das hohe Suchvolumen zu einem Begriff oder einer Begriffskombination stellst du sicher, dass überhaupt erst einmal das Potenzial besteht, dass dein Video viele Klicks bekommt. Denn wo keine Interessenten, da stehen auch die Chancen auf viele Klicks schlecht.

Zeitgleich sollte die „Konkurrenz“ entweder sehr spärlich gesät sein – also weniger als 3 Ergebnisse mit der exakten Begriffskombination – oder aber die Videos der anderen Youtuber müssen qualitativ sehr schlecht sein. Sind diese zwei Bedingungen erfüllt, kannst du mit einem gut gemachten Video den Großteil der Suchanfragen für den oder die Begriffe abgreifen und entsprechend viele Klicks bekommen.

Es sollte zumindest realistisch sein, dass dein Video über die Zeit 10.000 Aufrufe oder mehr bekommt. Und selbst das ist noch sehr niedrig gegriffen, das es nach der obigen Formel ja gerade einmal zwischen 3 und 30 Euro entspräche. Da kommt es dann einfach darauf an, wie viele Videos du machen kannst und willst.

Optimale Begriffe findest du am Besten per Youtube-Suggest-Funktion oder mit dem Google Keyword Planner.

Youtube Suggest ist der Name für die automatische Vervollständigung von Begriffskombinationen, wenn du ein oder mehrere Worte in die Suchleiste auf Youtube eingibst. Sie gibt dir Auskunft darüber, welche Kombinationen häufig gesucht werden und sind entsprechend ein erster Anhaltspunkt für ein gutes Videothema und die später zu verwendende Begriffskombination für Titel, Beschreibung und Tags.

 

Youtube Partner Suggest Funktion

 

Mit dem Google Keyword Planner kannst du darüber hinaus verschiedene Begriffe direkt auf ihr Suchvolumen testen. Das heißt, du bekommst Auskunft darüber, wie häufig ein Wort oder eine Wortkombination durchschnittlich im Monat gesucht wird. Diese Info ist Gold wert, denn nach was Google häufig durchstöbert wird, das wird auch auf Youtube nicht selten gesucht.

Sagen wir, du bist ein recht talentierter Hobbyschreiner und hast Lust einen Tisch zu bauen und darüber ein Video zu drehen, dann könnte eine „Pre-Video-Recherche“ also sinngemäß folgendermaßen aussehen:

  1. Auf Youtube gibst du „Tisch“ ein und bekommst durch die Suggest Funktion mehrere Dinge vorgeschlagen. Darunter „Tisch selber bauen“, „Tisch bauen Holz“, „Tisch aus Europaletten selber bauen“.
  2. Du gibst die Begriffe im Google Keyword Planner ein und stellst fest, dass „Tisch aus Europaletten selber bauen“ ein Suchvolumen von monatlich 18.000 hat.
  3. Du gehst wieder zurück auf Youtube und suchst die Begriffskombination. Dort befindet sich nur ein ordentlich gemachtes Video. Dieses hat 85.000 Klicks. Die anderen Videos sind entweder schlecht und haben viele Daumen nach unten oder beinhalten nur einzelne Wörter deiner Begriffskombination. Etwa „So kann man eine Tischtennisplatte aus Europaletten bauen“.
  4. Herzlichen Glückwunsch! Du hast soeben ein Videothema gefunden!


3. Die Königsdisziplin: Hohes Suchvolumen bei hohen Klickpreisen

Weiter oben habe ich dir schon mitgeteilt, dass dein Verdienst pro 1.000 Videoaufrufe grob zwischen 30 Cent und 3 Euro liegt. Sicher hast du dir schon die Frage gestellt, warum es kein pauschaler Betrag ist und ob du darauf Einfluss üben kannst.

Die gute Nachricht ist, dass du diesen Wert tatsächlich beeinflussen kannst. Die schlechte Nachricht ist: Es macht dein Unterfangen nicht gerade einfacher. Im Gegenteil: Wir kommen hier in den Bereich der absoluten Königsdisziplin, wenn es darum geht über das Partnerprogramm mit Youtube Geld zu verdienen. Hierzu gehört eine ganze Menge Vorbereitung und Detailarbeit.

Ich erkläre dir auch gerne, wie das Zustande kommt:

Vorab aber noch zur Info:
Meines Wissens veröffentlicht Youtube keinerlei offizielle Informationen darüber, wie sich die Vergütung in seinem Monetarisierungsmodell zusammensetzt. Entsprechend darf und muss das Folgende als meine persönliche Theorie angesehen werden, die ich unter allen möglichen Methoden für die mit Abstand wahrscheinlichste halte, wenn man bedenkt, dass Youtube zu Google gehört und sich hinter meiner Herangehensweise die Pay-per-Click Logik von Google Adwords Kampagnen verbirgt.

Firmen, die Werbeanzeigen schalten – egal ob auf Youtube oder per Google Adwords – müssen dafür zahlen, logisch. Allerdings bezahlen sie nicht pauschal für eine Werbeanzeige, wie es etwa in den klassichen Printmedien der Fall wäre. Abgerechnet wird jeder Klick, beziehungsweise jede Werbung, die mindestens 30 Sekunden (oder zu Ende, falls kürzer als 30 Sekunden) angesehen wird. Diese „Aktion“ hat aber ebenfalls keinen Fixpreis sondern richtet sich nach der Konkurrenzsituation im Werbemarkt, die in aller Regel davon abhängt wie umsatzträchtig ein Geschäftsfeld ist . Sprich: Hart umkämpfte Werbenischen treiben die Preise nach oben.

3.1 Welche Keywords sind besonders lohnenswert?

Während das Werbung schalten auf ein (für den Werbenden) schlechtes Keyword (z.B.“spazieren gehen“) nur wenige Cents kostet, schlagen andere Keywords – wie etwa aus dem Finanzsektor – (z.B. „Aktiendepot anlegen“) teils mit bis zu 50€ für einen einzelnen Klick zu Buche. Das sind aber die absoluten Ausnahmefälle. Als hochpreisig würde ich aus Werbesicht eine Nische bezeichnen, wenn die Klickkosten laut Google Keyword Planner zwischen 3 und 5 Euro liegen. Alles darüber ist schon relativ extrem und betrifft nur noch einen Bruchteil aller möglichen Suchen.

Wenn du bis hierhin mitgedacht hast, dann dürfte dir schon klar sein, dass dein Verdienst als Youtube Partner stark davon abhängt, in welchem Bereich du Videos erstellst und wie hoch die Preise sind, die die Werbenden für einen Klick oder eine Werbeeinblendung bezahlen müssen. Da du einen bestimmten, meines Wissens nicht bekannten, Prozentsatz der Werbeeinnahmen ausbezahlt bekommst, verdienst du logischerweise umso mehr, je teurer und härter umkämpft der Werbemarkt in einer Nische ist.

3.2 Teure Keywords & Übersättigte Märkte

Das klingt erst einmal toll, oder? Aber hier kommt das Problem: Für die meisten „teuren Begriffe“ ist auch der Videomarkt schon gut gesättigt. Das heißt, es gibt schon viele gute Videos, an denen es schwer ist, vorbeizukommen. Deswegen steht da oben auch Königsdisziplin 🙂

Als Lösung bleibt dir nur, in lukrativen Branchen, Mini-Nischen zu finden, die noch nicht so stark besetzt sind. Das bedarf zum Einen einer ausgedehnten Keyword Recherche mit dem Google Keyword Planner oder einem starken Analysetool wie Market Samurai und zum Anderen einer gründlichen, manuellen Überprüfung der Konkurrenzsituation für ein potenzielles Video.

Damit du sehr lohnenswerte, per Werbung monetarisierte Videos machen kannst, müssen folgende Voraussetzungen gegeben sein:

  • Keyword oder Keyword-Kombination hat mindestens 5.000 – 10.000 Suchanfragen im Monat
  • Der Klickpreis für dein(e) Keyword(-Kombination) beträgt mindestens 2€
  • Es gibt wenige oder keine guten Videos zu deinem exakten Thema

Schaffst du es wirklich, viele Videos zu erstellen, die diese Kriterien erfüllen, ist es durchaus möglich auch ohne viele tausend oder gar Millionen Abonnenten, mehrere hundert Euro im Monat nur über das Youtube Partnerprogramm zu verdienen und das wünsche ich dir von ganzem Herzen.

3.3 Aufwand und Ertrag realistisch abwägen

Aber wie gesagt: Es ist sehr schwierig und im Einzelfall kann es sich auch mehr lohnen, die Zeit, die man für die Recherche von lukrativen Nischen benötigt, anstatt dessen in die Produktion von Videos zu stecken. Leider ist die Sachlage hier nicht ganz so klar. Es gibt nun einmal nicht nur schwarz und weiß oder richtig und falsch.

4. Fazit

Mir war es wichtig, dass ich dir mit diesem Artikel eine Vorstellung davon vermitteln kann, was mit dem Youtube Partnerprogramm möglich und realistisch ist und was nicht.

Der große Vorteil ist sicher die Einfachheit. Denn viel wirklich falsch machen kann man mit dem Youtube Partnerprogramm eigentlich nicht. Entweder man verdient etwas mehr oder aber etwas weniger Geld. So richtig auf die Nase fallen kann man als Youtube Partner auf jeden Fall nicht.

Hinzu kommt, dass Menschen mit der Zeit immer „werbetoleranter“ werden. Folglich wird sich unter Umständen schon in kurzer Zeit niemand mehr daran stören, wenn vor jedem einzelnen Video Werbung geschalten wird.

Ich hoffe, dass dir dieser Artikel weiter geholfen hat und deine wichtigsten Fragen beantwortet wurden. Sollten noch Fragen offen sein, kannst du mich gerne kontaktieren. Ich versuche immer auf so viele Problemstellungen wie möglich einzugehen!

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